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Mofa club

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Die Kobras. Gefällt Mal · 41 Personen sprechen darüber. 25 Km/h Freiheit. Mofa Club Niederrhein. Der Mofa-Club "Heiße Kette" aus Walle ist alles, außer gewöhnlich. Seine Mitglieder rund um die "Präsidette" Anne sind der einzige gemischte Club in. Der Mofa-Klub "Die Kobras" vom Niederrhein mit zehn Folgen im TV. "Die Kobras​" sind ab Sonntag. Die Kobras nennen sich mit der allen Mofa-Fahrern eigenen ganz bescheidenen Art den "wohl geilsten Mofa-Club der Welt" und hatten auch. Bremen Classic Motorshow März WALDSPECK DER VIERTE, MOFA HEADS (Anmeldung erforderlich) Kickstart Party

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„Der Trend Mofa und Moped hat längst Einzug gehalten. Die Mofa-Clubs bilden deutschlandweit eine Gemeinschaft“, so der Westerloyer und. Die Kobras nennen sich mit der allen Mofa-Fahrern eigenen ganz bescheidenen Art den "wohl geilsten Mofa-Club der Welt" und hatten auch. Die Kobras. Gefällt Mal · 41 Personen sprechen darüber. 25 Km/h Freiheit. Mofa Club Niederrhein. „Der Trend Mofa und Moped hat längst Einzug gehalten. Die Mofa-Clubs bilden deutschlandweit eine Gemeinschaft“, so der Westerloyer und. Klicke auf das Bild oder den Clubnamen, um weitere Informationen über den Dagger's Mofaclub zu erhalten. Zur Seite. Black Panthers Mofa Club.

So wurde die freie Zeit für kulturelle Spaziergänge, einen ersten Vormittagsschlaf, kurze Kaffeebesorgungen an der luxemburgischen Grenze oder kleinere Servicearbeiten an den Mofas genutzt.

Ausserdem noch Lydia, die beste Wirtin der Welt. Nachdem alles geregelt war konnten wir dann endlich losfahren.

Die erste Etappe war ziemlich übersichtlich, ca. Aber: nur Kaffee, Limo und Flammkuchen. Die Jeffs hingen etwas in den Seilen, lag weniger an der ausgiebigen Fahrt, als am Vorabend.

Der Präsident mahnte zum wiederholten Male, dass das in Zukunft anders zu werden hat und die Zügel wieder etwas angezogen werden müssten.

Wenn man eine Rundfahrt macht und jede Nacht woanders schläft, dann muss man fahren, egal wie die körperliche Verfassung oder andere Umstände sind.

Dieses Lotterleben muss aufhören und deshalb gabs nach der Pause erst eine Standpauke, dann noch eine Strafrunde, verordnet von seiner Göttlichkeit selbst, dem geliebten Präsidenten.

Eigentlich sollte es nur einen steilen Berg hochgehen. Der Berg aber erinnerte mit seinen Serpentinen doch stark an den Brenner und so mussten sich die folgenden Autofahrer hinter trötende Mofas einreihen, denn Überholmöglichkeiten gab es hier nicht wirklich.

Besonders die Cabriofahrer in der Schlange frohlockten ob der frischen Luft gemixt mit feinsten Gemisch. Der Letzte erreichte die Spitze des Berges nach 15 Minuten, was ihm richtig viel Applaus der dahinter fahrenden Autoschlange einbrachte.

Aber damit nicht genug, die Strafrunde ging noch weiter, durch eine schöne Landschaft, bergauf, bergab, an Baustellen vorbei, wieder hinab ins Tal nach Trier.

Ca 10 km vor Trier kam man in ein Waldstück, welches zwar gut mit Wald bestückt war, allerdings nicht den besten Fahruntergrund für Mofas bot.

Mit jedem Meter mehr musste er sich weiter nach vorne strecken, um an den Lenker zu kommen. Lag wohl daran, das die Gabel gebrochen war. Schnellstens gestoppt und den neuen Low Rider bestaunt.

Obwohl sehr traurig, lagen alle Jeffs vor lachen auf dem Boden. Nachdem wir die Pietätlosigkeit des Lachens erkannten nahmen wir den Longen in den Arm und trösteten ihn.

Man kann von Glück reden, dass dieses Malheur nicht bei einer Abfahrt passiert ist, dann hätte der Longe wohl nicht nur die Gabel verloren, sondern womöglich auch den Löffel abgegeben.

Vergelts Gott an dieser Stelle. Es sei aber auch gesagt, dass Chefmechaniker und Reichsbedenkenträger Jörg morgens schon warnte, der Longe möge sich doch mal seine Gabel anschauen.

In seiner stoisch ruhigen Art gab der Longe an, das er diese Warnung zu Kenntnis genommen hat. Das wars…. Da wir kurz vor Trier waren setzte die Truppe ihre Heimfahrt fort und der Longe genoss die Landschaft neben seinem Mofa und beiliegender Gabel.

Nachdem wir den Longen getröstet hatten wurden die Mofas auf den Anhänger gepackt, damit sie morgen wieder wohlbehalten in Fulda ankommen.

Alle waren sich einig, vom Streckenprofil war diese Tour wahnsinnig gut, leider mit einem etwas unrühmlichen Ende. Tempus fugit, das haben wir nach dem Einladen schnell gemerkt.

Gegessen wurde dennoch zünftig auf der hoteleigenen Terrasse, dafür muss man sich die Zeit nehmen. Dann mussten wir uns wirklich sputen, ein frischer Schlübber und eine Mundspühlung reichten pro Person und ging es geschlossen im Stechschritt in die Stadt.

Die Stadt war brechend voll, die Menschen säumten die Gassen und als wir an der Langen Theke ankamen trauten wir unseren Augen nicht: keine Schlange.

Nein, wir sind kein Männerchor, wir sind ein Mofaclub, bei dem zufällig einige Mitglieder ziemlich musikalisch sind. Fabi glänzte gesanglich mit extra vorher eingeübten Stücken von Billy Idol und natürlich durfte die Jeff-Hymne auch nicht fehlen.

Da der Abend noch in vollem Gange ist lege ich nun mein Handy beiseite und widme mit wichtigeren Dingen. Meiner laktosefreien Milch und der Melodei, die meine Ohren erfreut.

Was noch passiert schreibe ich dann morgen, am letzten Tag unserer Tour. Bis dahin, Dancing with myself, lala,…. Der Sonne stets entgegen… Die berühmte Textzeile eines deutschen Gassenhauers sollte als Motto des heutigen Tages dienen.

Schon beim Frühstück blinzelte uns die Sonne entgegen und jeder Jeff, soweit er das nach dieser kurzen Nacht konnte, blinzelte freundlich zurück.

Um Er weinte. Die ersten Kilometer brachten Mensch und Maschinerie an ihre Grenzen, wir sind wohl in den letzten Jahren in 2 Stunden noch nie soviel Kilometer gefahren.

Dementsprechend zitterten Mensch und Mofa beim ersten Stopp und Thomas brauchte 15 Minuten um sich zitternd die wohlverdiente Zigarette anzuzünden.

Da haben wir es richtig krachen lassen, wir Crazy Boys. Wir haben uns an der Kasse etwas vorgedrängelt, was bei den Kindern aus dem Kindergarten St.

Anton an der Kasse vor uns und der katholischen Arbeiterjugend aus Saarlouis hinter uns für etwas Unmut sorgte.

Aber da muss man auch mal Ellenbogen ausfahren und Ketten- Zähne zeigen. Die Fahrt dauerte 1,5 Minuten, Wahnsinn…. Und da wir heute Rebellen waren haben wir ohne zu zögern den Baumwipfelpfad, mit Ziel Aussichtsplattform, die nochmal 42 Meter in die Höhe ragte, knallhart bestiegen.

Da Bäume tendenziell dazu neigen nach oben zu wachsen und der Pfad auch in die Wipfel geht, wurde es immer höher und höher.

Hier sei gesagt, dass der Betroffene namentlich nicht genannt werden will und das habe ich versprochen, das macht man unter Brüdern so. Die Aussicht auf die Saarschleife, phantastisch und nur zu empfehlen.

Obwohl ziemlich hoch, war ja dann ein Über-den-Baumwipfeln-Pfad. Die nächste Etappe war kurz und ging nach Mettlach.

Im Abtei-Bräu Biergarten nahmen wir die erste warme Mahlzeit des Tages zu uns, ein sehr schöner und empfehlenswerter Biergarten.

Zu den Reparaturstopps: nichts passiert heute, langweilig zu lesen aber gut fürs Fahren. Frisch rasiert und das Haar geschmiert liefen wir abends nach Trier und die zweite Mahlzeit erfolgte im früh bis spät.

Was heute Abend noch passierte schreibe ich dann morgen, weil soeben mein Beilagensalat serviert wird und der Hunger jetzt doch wichtiger ist als das Schreiben.

Bis morgen, Salut…. Der erste Abend in Trier bewies mal wieder, dass die Jeffs nicht nur auf ihren Mofas Sitzfleisch haben sondern auch an sämtlichen Theken der Welt.

Nach dem Kulturprogramm ging es auf direktem Wege zurück ins Hotel, aber vorher wurde noch jede Bar und jede Kneipe auf dem Nachhauseweg genauestens inspiziert.

Kurz vorm Hotel noch eine kurze Personenkontrolle durch die Polizei, da wir als Krawallmacher und Rabauken verdächtigt wurden. Pff, Fehlalarm.

Waren wir nicht. Der nächste Morgen begann mit Regen. Die meisten erschienen auch pünktlich und ausgeschlafen zum Frühstück, andere nur pünktlich, da die Nacht mit so manchem Bettgenossen nicht wirklich erholsam war.

Jubel durchhallte die Hallen und man lag sich ca. Luxembourg est vraiment beau. Aber genug des französischen, kurzgefasst: die ersten 5km nach der Grenze bestehen nur aus Tankstellen.

Ist zwar billig, aber wenn du der letzte Tankwart in der Reihe bist kannst du nur hoffen, das irgendwann noch einer nach dir eine Tankstelle baut.

Oder du bietest deinen Körper feil oder putzt Autos im Turniertanga, da musst dir schon was einfallen lassen als Tankwart aus marketingtechnischer Sicht.

Aber egal, nicht unser Problem. Die Landschaft in Luxemburg ist echt schick, die Sonne kam raus und so fuhren wir in Luxemburg Stadt ein.

Sehr feudal, passend zu uns. Der Magen knurrte doch ganz ordentlich und so gab es ganz spartanisch Burger und Pommes. Landestypisch wurde auch auf französisch bestellt wobei Coca-Cola im französischen ähnlich klingt wie im deutschen, was einige doch überraschte.

Ein paar Erinnerungsfotos später fuhren wir wieder Richtung Trier, wir hatten ja noch eine Strecke vor uns. Und vor allem ein paar Reparaturstopps.

Zwei Handgriffe und einen neuen Zündkerzenstecker später war alles geregelt und es konnte weitergehen. Dann begann die Pannentour des Racing-Teams Warschau.

Fabi verlor nacheinander Schrauben, Fusspedale und zum Schluss auch den Mut und es bedurfte schon viel Gefummel, um die Warschauer Lerche samt Mofa wieder komplett nach Trier zu bringen.

Ganz zu schweigen vom festziehen der Schrauben. Für die verlorene Mutter des Ritzels wurde sogar ein Suchtrupp zusammengestellt, der die letzten 40 km nach der verlorenen Mutter absuchte.

Darunter auch der geliebte Präsident, dem bei der Suche der Rüssel riss. Und zwar der Rüssel, der das Mofa mit Sprit versorgt.

Gekonnt reparierte er während der Fahrt mit zwei Handgriffen das Malheur, ohne die Hand vom Gas zu nehmen. Allerdings verlor er dabei ungewollt eine Menge Sprit was dazu führte, dass er während der Fahrt mit Nachschubsprit von Jörg versorgt werden musste.

Das das alles auch während der Fahrt und ohne die Hand vom Gas zu nehmen passierte, muss man hier nicht erwähnen. Die Suche nach der Mutter war übrigens ohne Erfolg, dafür verlor Fabianski auch noch zwei- bis dreimal die Fussraste.

Der Abend klang mit Blick auf die Mosel und mit schönen Gesprächen wie immer über die Burgeoisie und das Proletariat romantisch aus und wir schauen, was uns morgen erwartet.

Für alle Nicht-Franzosen und Bulgaren unter uns: Trier. Die älteste Stadt Deutschland an der Mosel soll als diesjährige Destination dienen.

Da Trier an sich kilometertechnisch für den gemeinen Mofafahrer in drei Tagen eine Herausforderung ist wurde beschlossen, dass die Mofas im Vorfeld von Jörg und Stephan per Anhänger nach Trier verschifft werden und der Rest mit den Autos nachkommt.

Von Trier aus wird jeden Tag eine Ausfahrt vorgenommen, ähnlich einer Sternfahrt. Mal schauen wie wir das schaffen, vielleicht wird es nur ein Dreieck.

Der erste Tag der diesjährigen Mofatour begann genauso wie die letzten ersten Tage der letzten Mofatouren: Mit Verspätung. Die Fahrt verlief wie geschmiert, Michael und Steffen verwandelten die Autobahn in ihre persönliche Carrerabahn, was die Sozien auf den Beifahrersitzen an den Rande eines Nervenzusammenbruches und zu einer ungewollten Harninkontinenz führte.

Angekommen, eingecheckt und ab in den Paulaner Biergarten an der schönen Mosel zur zünftigen Brotzeit. Die Sonne brannte und das nächste Highlight wartete direkt vor unserer Nase.

Ab morgen gehts auf die Mofas, Land und Leute erkunden und endlich wieder Zweitaktgemisch schnuppern.

Der Jeff Mofaclub e. Was begann soll am Samstag, den Für diesen Festtag haben sich die Jeffs etwas ganz Besonderes überlegt. Der Mofaclub veranstaltet die ersten Mofa-Games und sucht hierzu interessierte Teams, die sich dem Wettstreit Mensch gegen Mofa -teile stellen wollen.

Die Teams erwarten ausgefallene Spiele rund um das Mofa. Gewinnen kann man neben Preisen den Respekt der ganzen Jeff-Mofagemeinde.

Ein Team besteht aus 5 Spielern, wobei mindestens einer davon einen Mofaführerschein besitzen sollte. Ob Männlein oder Weiblein ist hier völlig egal.

Solltet ihr kein Team zusammenstellen können, auch kein Problem. In einer gesonderten Einzelwertung könnt ihr als Einzelkämpfer den Wettbewerb bestreiten.

Abends wird es im Festzelt neben festen und flüssigen kulinarischen Köstlichkeiten aus der Region den Jeff-Band-Contest geben.

Auch hierfür suchen die Jeffs interessierte Bands, die sich im Wettstreit mit anderen Bands messen wollen. Die Musikrichtung ist egal, alles ist erlaubt.

Vorab werden unter den Bewerbern drei Bands ausgewählt, die sich um den Sieg duellieren dürfen. Hierzu sendet bitte eure Bewerbung und ggfs.

Bitte hinterlasst euren Namen, ggfs. In der ersten Folge werden die Protagonisten und Charaktere vorgestellt. Wer sind die Kobras?

Die Kobras brauchen zur Teilnahme am neben Motivation und Leidenschaft vor allem ein entsprechendes Mofa. Zusammen schrauben sie an einem Gefährt, das sie dem Sieg näher bringen soll.

Remo und Ben starten in verschiedenen Teams, der Vater will seinem Sohn zeigen, was er immer noch kann und ihn mit seinem Kollegen Felix auf dem Acker schlagen.

Können die Kobras diese Herausforderung annehmen? Es begann vor dreizehn Jahren zu viert. Inzwischen sind es 21 Liebhaber vom ganzen Niederrhein, die im Club "Die Kobras" ihre Leidenschaft zu einem ganz besonderen Zweirad teilen: zum Motorfahrrad, kurz Mofa.

Marc 50 , Ben 39 , Sascha 34 und August "Auge" 43 teilen jedoch nicht nur ihre gemeinsame Leidenschaft, sondern auch Werkzeuge, Ersatzteile und vor allem viel Zeit miteinander.

Für alle Nicht-Franzosen und Bulgaren unter uns: Trier. Die älteste Stadt Deutschland an der Mosel soll als diesjährige Destination dienen.

Da Trier an sich kilometertechnisch für den gemeinen Mofafahrer in drei Tagen eine Herausforderung ist wurde beschlossen, dass die Mofas im Vorfeld von Jörg und Stephan per Anhänger nach Trier verschifft werden und der Rest mit den Autos nachkommt.

Von Trier aus wird jeden Tag eine Ausfahrt vorgenommen, ähnlich einer Sternfahrt. Mal schauen wie wir das schaffen, vielleicht wird es nur ein Dreieck.

Der erste Tag der diesjährigen Mofatour begann genauso wie die letzten ersten Tage der letzten Mofatouren: Mit Verspätung.

Die Fahrt verlief wie geschmiert, Michael und Steffen verwandelten die Autobahn in ihre persönliche Carrerabahn, was die Sozien auf den Beifahrersitzen an den Rande eines Nervenzusammenbruches und zu einer ungewollten Harninkontinenz führte.

Angekommen, eingecheckt und ab in den Paulaner Biergarten an der schönen Mosel zur zünftigen Brotzeit.

Die Sonne brannte und das nächste Highlight wartete direkt vor unserer Nase. Ab morgen gehts auf die Mofas, Land und Leute erkunden und endlich wieder Zweitaktgemisch schnuppern.

Der Jeff Mofaclub e. Was begann soll am Samstag, den Für diesen Festtag haben sich die Jeffs etwas ganz Besonderes überlegt. Der Mofaclub veranstaltet die ersten Mofa-Games und sucht hierzu interessierte Teams, die sich dem Wettstreit Mensch gegen Mofa -teile stellen wollen.

Die Teams erwarten ausgefallene Spiele rund um das Mofa. Gewinnen kann man neben Preisen den Respekt der ganzen Jeff-Mofagemeinde.

Ein Team besteht aus 5 Spielern, wobei mindestens einer davon einen Mofaführerschein besitzen sollte. Ob Männlein oder Weiblein ist hier völlig egal.

Solltet ihr kein Team zusammenstellen können, auch kein Problem. In einer gesonderten Einzelwertung könnt ihr als Einzelkämpfer den Wettbewerb bestreiten.

Abends wird es im Festzelt neben festen und flüssigen kulinarischen Köstlichkeiten aus der Region den Jeff-Band-Contest geben.

Auch hierfür suchen die Jeffs interessierte Bands, die sich im Wettstreit mit anderen Bands messen wollen. Die Musikrichtung ist egal, alles ist erlaubt.

Vorab werden unter den Bewerbern drei Bands ausgewählt, die sich um den Sieg duellieren dürfen.

Hierzu sendet bitte eure Bewerbung und ggfs. Bitte hinterlasst euren Namen, ggfs. Anmeldung Band Contest. In Kürze starten die Jeffs zur Mofatour auf ihren Feuerstühlen.

Es gilt KM und etliche Höhenmeter zu bewältigen. Etappe 1 — Wunder gibt es immer wieder… Was keiner für möglich gehalten hatte, ist am ersten Tag der diesjährigen Tour wirklich passiert: eine ganze Etappe ohne Panne.

Bei Ankunft in Nidda lagen sich die Jeffs freudetrunken in den Armen und bejubelten dieses, aus ihrer Sicht, achte Weltwunder.

Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben, aber wenn wir in diesem Tempo vorangekommen, sind wir Samstag morgen wieder in Fulda und unsere Frauen freuen sich.

Zumindest einige… Die Etappe startete um Das Tagesziel sollte Nidda sein, wo wir um Nachdem die Zimmer bezogen und noch einmal kurz Rouge aufgetragen wurde, sind wir um Schlechte Idee, vor allem am ersten Tag der Tour.

Da der gemeine Jeff eher der Harakiri-Typ als der Gänseblümchenpflücker ist, wurden alle Regeln über den Haufen geworfen und wild um sich geschossen.

Nach zwei Stunden Spielzeit wurden die Wunden geleckt, wobei einige Jeffs jetzt eher aussehen wie ein französischer Schimmelkäse und blaue Flecken eindeutig die Anzahl der eigenen Muttermale überschreiten.

Nach einem gemütlichen Abendessen und einem nochmaligen bejubeln der pannenfreien Fahrt, gingen alle Jeffs brav ins Bett.

Morgen steht die nächste Etappe an: km Richtung Koblenz. Man darf gespannt sein, wie lange die glückliche Zeit ohne Pannen noch anhält.

Bleiben sie am Ball, bzw. Etappe 2 — Es wäre ja auch zu schön gewesen… Voll motiviert und fast ausgeschlafen starteten die Jeffs ihre nächste Etappe von Nidda nach Koblenz.

Die Glückssträhne hielt genau neun Kilometer. Dann gab es den ersten Reparaturstopp dieser Tour: the same procedure as every Etappe. Bei einem Jeff sprang zunächst der Zündfunke nicht über und mit dem Sprit im Tank stimmte auch irgendetwas nicht.

Er war nicht vorhanden… Nach diesem Stopp ging es weiter über Usingen Richtung Hasselbach, wo die dort ansässige Feuerwehr die besten Currywürste im Umkreis von mindestens 2,3 Kilometer zaubert.

Zum Mittag die richtige Stärkung und eine willkommene Abwechslung zum staubigen Asphalt. Auf dieser Strecke erlebte der Präsident des Mofaclubs eine seiner vernichtendsten Niederlagen.

Ein Radrennfahrer überholte ihn während einer langen Steigung und trotz kräftiger Unterstützung des Antriebs durch treten der Pedale raste der Radler einfach an ihm vorbei.

Eine Schmach. Der Präsident vermutete Doping des Rennfahrers oder elektronische Unterstützung des Fahrrads, beides konnte aber nicht zweifelsfrei bestätigt werden.

Ein paar weitere Stopps später Kette war auf einmal weg, Gashebel hebelte nicht mehr kam man bei bestem Wetter gegen Durch die Innenstadt mit den Mofas schreckt so manchen Montabauer auf und der Dorfplatz war schnell in Beschlag genommen.

Laut Paragraph 7a der Jeff Satzung zwar erlaubt, aber nur wenn es kein anderer Jeff sieht. Hier müssen wir den Bericht beenden, nur soviel, Koblenz ist eine Reise wert.

Morgen gehts entspannte 80 km Richtung Rüdesheim, dann hoffentlich wieder ohne Panne. Bleiben Sie am Ball bzw.

Am Vorabend hat man noch den Geheimtipp bekommen, linksseitig vom Rhein Richtung Rüdesheim zu fahren. Toller Tipp, obwohl es rechtsseitig befahren wohl der selbe Rhein bleibt, aber daran verschwendete man keinen Gedanken mehr.

Vorweggenommen: es gab keine Reparaturstopps, die Glückssträhne ist wieder da. Die Loreley mag zwar ganz schön sein, aber der Weg dorthin ziemlich steil und für einige Mofas nicht zu schaffen.

Zumal der Präsident noch am Rennradfahrer vom Vortag zu knabbern hatte und nicht noch einmal in die Pedale treten wollte.

Nach entspannten 68 Kilometern kam man bei Sonnenschein in Rüdesheim an und nach einer Stärkung fuhr man Richtung Jugendherberge. Problem: die Jugendherberge liegt oben, sogar ziemlich weit oben.

Zwar idyllisch in den Weinbergen gelegen, allerdings muss man vorher eine Steigung zurücklegen, die dem Präsidenten die Zornesröte ins Gesicht trieb.

Soviel sei gesagt: alle sind oben angekommen, manch einer aber etwas geschwitzter als der andere. Rüdesheim bei bestem Wetter ist auf jeden Fall eine Reise wert, das Niederwalddenkmal mit nahegelegenen Biergarten ein Traum und eine Abfahrt ins Tal mit der Seilbahn ein schöne Abwechslung zum harten Mofasattel.

Von der schönen Innenstadt ganz zu schweigen. Ein musikalisch sehr begabter Jeff verzückte mit Gitarre und Livemusik einen ganzen Biergarten und man wurde direkt zu einem abendlichen Konzert zu späterer Stunde eingeladen.

Rüdesheim — immer wieder gerne. Morgen steht die längste Etappe der diesjährigen Tour an. Der vergangene Abend wurde am Lagerfeuer mit Blick auf den Rhein verbracht und ein Toast nach dem anderen auf den Nachwuchs eines Daheimgebliebenen Jeff-Mitgliedes ausgesprochen.

Der neue Tag startete ungewöhnlich früh, da Mehrbettzimmer gepaart mit schnarchenden Mofafahrern den ein oder anderen zum Frühaufsteher werden lässt.

Nach einem ersten Tankstopp in Rüdesheim ging es Richtung Wiesbaden, wo es auch direkt die erste Panne gab. Nach Wiesbaden kommt der Taunus und der liebe Gott hat diesen mit einigen steilen Anstiegen versehen.

Mal schauen ob das durchgeht, trainiert hat er ja genug. So bildete sich teilweise eine Autoschlange von mindestens 1,3 Kilometern hinter der Jeffkolonne.

Vor allem die nachfahrenden Cabriofahrer bekamen den lieblichen Geruch frischen Zweitaktgemisches in ihre Nasen, was nicht überall für Begeisterung sorgte.

Für den technisch versierten Leser sei hier gesagt, dass das Polrad demontiert werden musste um den defekten Unterbrecherkontakt des 6-Volt Schwunglichtmagnetzünders auszutauschen.

Für den Laien: das Mofa war kaputt. Die clubinternen Schrauberkönige werkelten unter zustimmenden Kopfnicken und Fachgesimpel der gesamten Mofagemeinde am Mofa und nachdem das erledigt war besorgten zwei andere Jeffs beim Dorfeigenen Imbiss 15 Burger zur Mittagspause.

Der Imbissbudenbetreiber schloss direkt die Bude, Tagesgeschäft erledigt. Nach weiteren Höhen und Tiefen kam man bei bestem Wetter in Friedberg an, was man geschickt durch Nutzung der Feldwege umfuhr.

Die Sonne brannte auf die Näschen, selbst kurzärmelig kam kaum kühlende Luft an die gestählten Körper. Memo für nächstes Jahr: bei Sonnenschein und Hitze noch viel schneller fahren.

Nach 7,5 Stunden Fahrt und knapp Kilometer wartete die letzte schwere Prüfung auf die mittlerweile kochledergar geschwitzten Jeffs: der Anstieg auf den Hoherrodskopf.

Für die meisten ist diese Steigung kein Problem, doch einige einzelne, eigentlich nur ein einzelner, sah den Anstieg als unüberwindbares Hindernis.

Durch tatkräftige Unterstützung kamen aber alle am Ende an der Jugendherberge an. Weitere Gäste der Jugendherberge gesellten sich dazu und somit gabs das erste Jeff-Mofaclub Livekonzert am Hoherrodskopf.

Ein Wahnsinn. Sonntag werden die letzten Kilometer dieser Tour zurückgelegt. Es geht wieder nach Hause und einige freuen sich sogar schon darauf.

Das Ambiente bei morgendlichen Kaffee auf der Terrasse glich einer Mischung aus Schwarzwaldpanorama und sonnigen Italien und alle Jeffs waren sich einig, dass der Vogelsbergkreis ein schönes Fleckchen Erde ist.

Die Maschinen wurden bepackt und gestartet, doch schon am Start folgte die erste Panne. Beim kräftigen Antreten gab eine Fussraste nach und löste sich aus der dafür vorgesehen Halterung.

Erster Stopp. Der zweite Stopp sollte nicht lange auf sich warten lassen. In Windeseile wurde alles repariert und es ging weiter.

Der letzte Schlauchwechsel muss hier aber noch zu Zeiten von Kaiser Wilhelm gewesen sein, da war mich sich nach Betrachten der antiken Gummimischung einig.

Motiviert fuhr man weiter, den Geruch der Heimat schon in den Nasen. Natürlich wird der Hänger morgen wieder abgeholt, das Versprechen wir allen Blankenauern.

Für die Galerie und das Poesiealbum wurden hier noch ein paar Fotos geschossen. Das war die Jubiläumstour der Jeffs. Wir freuen uns doch immer wieder, wie viele Leute uns zuwinken, den Daumen hoch zeigen und lachen, wenn sie eine Gruppe von 15 Mofafahrern durch die Landschaft tuckern sehen.

Der eine mag Katzen, der andere linksgedrehten Joghurt, manche mögen Pullover aus Polyacryl, der nächste mag seine Freundin nicht mehr.

Wir lieben es Mofa zu fahren, auch wenn das für manche nicht nachvollziehbar ist. Aber so ist das Leben, jedem das seine.

An alle drängelnden Autofahrer sei gesagt: Hupen bringt nichts, da erschrecken sich die Mofas nur und werden noch langsamer.

Einfach mal einen Gang runter schalten, entspannter werden, am Ende kommt man auch mit Geduld ans Ziel, so machen wir es auch.

Entschleunigen statt Beschleunigen. Wir würden sich freuen, wenn Sie am Selbst wenn sie keinen Führerschein haben, jeder ist herzlich willkommen.

Infos hierzu finden Sie auf unserer Homepage! Jeff Weihnachtsmarkt November at Tweet Read more 0. Und ein wahr gewordener Männer-Traum.

Der gegründete - und damit älteste - Mofa-Club macht sich nun ab dem Wird der Sohn den Vater beim legendären Ackerrennen besiegen?

Hält das Kobras Mofa den Herausforderungen stand? In der ersten Folge werden die Protagonisten und Charaktere vorgestellt.

Wer sind die Kobras? Die Kobras brauchen zur Teilnahme am neben Motivation und Leidenschaft vor allem ein entsprechendes Mofa.

Zusammen schrauben sie an einem Gefährt, das sie dem Sieg näher bringen soll. Remo und Ben starten in verschiedenen Teams, der Vater will seinem Sohn zeigen, was er immer noch kann und ihn mit seinem Kollegen Felix auf dem Acker schlagen.

mofa club Die erste Etappe war mofa club übersichtlich, ca. Alle waren sich einig, vom Streckenprofil war diese Tour wahnsinnig gut, leider mit mediathek www.vox etwas unrühmlichen Ende. Ein paar weitere Stopps später Kette war auf einmal weg, Gashebel hebelte eis am stiel ganzer mehr kam man bei bestem Wetter gegen Bleiben Sie am Ball bzw. Ein musikalisch sehr begabter Jeff verzückte mit Gitarre und Livemusik einen ganzen Biergarten und man wurde direkt zu einem abendlichen Konzert zu späterer Stunde eingeladen. Die clubinternen Schrauberkönige werkelten unter zustimmenden Kopfnicken und Fachgesimpel der gesamten Mofagemeinde am Mofa und nachdem link erledigt war besorgten zwei andere Jeffs beim Dorfeigenen Imbiss 15 Burger zur Mittagspause.

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