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Juni zu den meisten Einzelfragen dahingehend beantwortet, dass ihr die betreffenden Tatsachen bekannt seien, aber keine neuen Erkenntnisse darüber vorlägen.

Zudem wurde die Beantwortung zahlreicher Fragen, die den Geheimdienstbereich tangierten, mit dem Hinweis abgelehnt, dass man grundsätzlich keine Fragen beantworte, die die Arbeit der Nachrichtendienste des Bundes beträfen — respektive nur dem dafür zuständigen parlamentarischen Kontrollgremium antworten würde.

Das Bundeskriminalamt teilte daraufhin mit, dass alle Asservate vernichtet worden waren. Dieses Vorgehen sei üblich, da der Fall aufgeklärt gewesen sei und alle Ermittlungen nach Mittätern ergebnislos geblieben seien.

Im Oktober berichtete Der Spiegel unter Berufung auf Ganser verweist auf die ungeklärte Herkunft der entdeckten Waffenlager Lembkes, dessen Bezüge zu anderen Rechtsextremisten im Umfeld Gundolf Köhlers und polizeiliche Ermittlungsdefizite.

Jahrestag des Anschlags erneut für eine Wiederaufnahme der Ermittlungen ein. Aufgrund neuer Zeugenaussagen, die der Rechtsanwalt Werner Dietrich gesammelt und bekannt gemacht hatte, prüfte die Generalbundesanwaltschaft im September die Wiederaufnahme der Ermittlungen.

Auch Dietrich bemühte sich anlässlich des Jahrestags des Attentats am September um eine Wiederaufnahme. September [36] übertragen.

Im Januar forderte der Generalbundesanwalt vom Bundesamt für Verfassungsschutz und dem Bundesnachrichtendienst die Offenlegung ihrer Aktenbestände über das Oktoberfestattentat.

Die Bundesregierung verweigerte zwar die Antwort auf diese Fragen, aus der Antwort auf andere Fragen wurde jedoch deutlich, dass sowohl im Bundesnachrichtendienst als auch im Bundesamt für Verfassungsschutz sogenannte Quellenmeldungen, also Berichte von V-Personen, mit Bezug zum Oktoberfestattentat vorliegen.

Im Februar wurde die Aussage einer neuen Zeugin bekannt. Am Ort des Attentats war damals eine Hand aufgefunden worden, die niemandem zugeordnet werden konnte.

Laut der Zeugin habe der Mann auf Fragen nicht reagiert und sei später verschwunden. Im Dezember teilte die Bundesanwaltschaft in einem Zwischenbericht mit, dass diese Aussagen zu keinen konkreten Ermittlungsergebnissen geführt hätten: Die Angaben der ersten Zeugin hätten sich nicht bestätigt.

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Die Ermittlungen zu dem Unbekannten mit der Unterarmverletzung hätten ebenfalls nichts ergeben. Seit dem Dezember leitet ein neuer Chef die bayerische Sonderkommission.

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Stattdessen konzentrierten sich die Ermittlungen auf die Herkunft des Sprengstoffs und mögliche Kontakte Köhlers. Auf Antrag einzelner Stadträte wurde das Denkmal auf der Theresienwiese im Jahr umgestaltet und am Jahrestag des Anschlags eingeweiht.

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Ferner suchte Köhler, der Schlagzeug spielte, mit einer Zeitungsanzeige erfolgreich Anschluss an eine Band, mit der er zweimal die Woche übte und für den Tag nach dem Anschlag verabredet war.

Weder wurden sämtliche Teilnehmer dieser WSG-Veranstaltungen ermittelt, noch mit Lichtbildvorlagen aus diesem Personenkreis bei den Tatzeugen der Versuch unternommen, die am September beschriebenen Begleiter Köhlers zu identifizieren.

Dies wurde auch unterlassen, als sich Stefan Wagner am 3. August erschoss. Versäumt wurde auch eine Untersuchung möglicher Verbindungen zwischen Gundolf Köhler und dem niedersächsischen Rechtsextremisten und Forstmeister Heinz Lembke Auf Lemke als potentiellen Sprengstofflieferanten war die "Soko Theresienwiese" schon unmittelbar nach dem Oktoberfestanschlag hingewiesen worden.

Der Hinweis kam von damals bereits einsitzenden geständigen Rechtsterroristen der "Deutschen Aktionsgruppen".

Ihnen hatte Lemke Sprengstoff für den Bombenbau angeboten. Die von der "Soko Theresienwiese" im September bei Lemke angeordnete Durchsuchung blieb damals ergebnislos.

Durch einen Zufallsfund am Oktober wurde jedoch sein umfangreiches, auf 32 Erddepots verteiltes Waffen- und Sprengstofflager entdeckt.

Lemke wurde in Untersuchungshaft genommen, beging jedoch vor seiner angekündigten Aussage am 1. November in der Haft Selbstmord.

Ob jedoch Lemke als Sprengstofflieferant für die Oktoberfestbombe in Frage kam und indirekte oder direkte Kontakte zu Gundolf Köhler unterhielt, war nicht Gegenstand dieses Ermittlungsverfahrens, das von GBA Rebmann wie das Ermittlungsverfahren Oktoberfestattentat ebenfalls im November eingestellt wurde.

Selbst der von den Ermittlern angeführte Hauptzeuge berichtete nur von einer leeren Bombenhülle in Köhlers Werkstatt.

Das Oktoberfestattentat fand neun Tage vor der politisch stark polarisierenden Bundestagswahl statt. Er richtete noch am Abend des Im Gegenzug veröffentlichten die Journalisten von Langemann zugespieltes Material, das belegen sollte, dass die bayerische Staatsregierung sich um eine sorgfältige Überwachung der Rechtsextremisten im Freistaat gekümmert und immer ein Verbot der WSG befürwortet habe.

Nach Einstellung des Ermittlungsverfahrens beantragte Werner Dietrich , der Rechtsanwalt einiger Opfer des Anschlags, nach Akteneinsicht erstmals eine Wiederaufnahme der Ermittlungen durch den Generalbundesanwalt.

Ein Attentat" des Autors Ulrich Chaussy geb. Zuletzt beantragte dieser im Jahr eine Wiederaufnahme des Verfahrens, bei dem neue Kriminaltechniken wie die DNA—Analyse und die Auswertung von Unterlagen der Staatssicherheit der ehemaligen DDR, welche von Autor Tobias von Heymann aufgefunden worden waren, einbezogen werden sollten, um das Oktoberfestattentat nach nunmehr 30 Jahren aufzuklären.

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Offizielle Version ist immer noch, dass Köhler als Einzeltäter die Bombe zündete. Bis heute gibt es jedoch Zweifel, ob er den Anschlag tatsächlich allein geplant und begangen hat.

Opfer-Angehörige vermuten, dass Rechtsterroristen hinter dem Terrorakt standen. Der damalige Leiter der Mordkommission, Josef Ottowitz, sieht das anders: "Wo nichts ist, kann man auch nichts finden", meint er und vertritt damit die These vom Einzeltäter.

Der damalige Opferanwalt Werner Dietrich dagegen glaubt fest an Aussagen von Zeugen, die den Attentäter in Begleitung gesehen haben wollen.

Das scheint nun passiert zu sein. Der Film "Der blinde Fleck" von erzählt davon. Vor kurzem durfte sie der Anwalt nun einsehen. Alle früheren Versuche, das Mahnmal im Wiesngetümmel zu schützen, waren fehlgeschlagen.

Lieferwagen und Betrunkene hatten die Stele beschädigt. Lauterjung konnte den toten Köhler anhand Kleidungsresten identifizieren. Als Grund seiner genauen Täterbeobachtung nannte er, er habe als Homosexueller Sexualpartner gesucht.

Andere Zeugen bestätigten, sie hätten nach der Explosion wenige Meter entfernt einen kleinen Koffer gesehen.

Dieser blieb unauffindbar. Er war von anderen BHJ-Leitern als vom Verfassungsschutz eingeschleuster Provokateur verdächtigt und ausgeschlossen worden.

Journalisten vermuteten daraufhin, er könnte einen Behördenauftrag gehabt haben, Köhler zu beschatten. Die Ermittler waren weder seinen Hinweisen auf mögliche Mittäter noch seinen eigenen Verbindungen zur rechtsextremen Szene nachgegangen.

Der Gegenstand sei in die Luft geflogen, dann sei es zur Explosion gekommen. Im selben Moment habe sie noch die Beine von einem der weglaufenden Männer gesehen.

Er habe auch von Waffendepots im Wald gesprochen. Nach einer ergebnislosen Hausdurchsuchung bei Lembke am September wurde diese Spur nicht weiterverfolgt.

Lembke wurde nicht verhört und im Abschlussbericht von zu Köhler nicht erwähnt. Erst nach einem zufälligen Waffenfund im Oktober wurde Lembke festgenommen und gab über 20 seiner Waffendepots preis.

Ein Depot, das er nicht preisgeben wollte, wurde nicht gefunden. Im November beging er Suizid. Die eine Person war ein gewisser Stefan Wagner.

Dabei legte er gegenüber Geiseln eine Art Geständnis ab und bezichtigte sich selbst der Teilnahme am Münchner Attentat. Dann erschoss er sich — ähnlich wie bei einem Amoklauf.

Oktober angreifbar machen. Entsprechende politische Reaktionen verebbten jedoch schnell, als im Zug der Ermittlungen klar wurde, dass Köhler als Täter gelten konnte und der rechtsextremen Szene zugehörig war.

August nahelegen. Zudem wurde nach der Aktion Wandervogel gefragt, in der laut Stasi-Aufzeichnungen die Verfassungschutzämter dreier Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg und Hessen schon 22 Stunden vor dem Bombenanschlag die später tatverdächtige Wehrsportgruppe Hoffmann intensiv beobachtet hatten.

Juni zu den meisten Einzelfragen dahingehend beantwortet, dass ihr die betreffenden Tatsachen bekannt seien, aber keine neuen Erkenntnisse darüber vorlägen.

Zudem wurde die Beantwortung zahlreicher Fragen, die den Geheimdienstbereich tangierten, mit dem Hinweis abgelehnt, dass man grundsätzlich keine Fragen beantworte, die die Arbeit der Nachrichtendienste des Bundes beträfen — respektive nur dem dafür zuständigen parlamentarischen Kontrollgremium antworten würde.

Das Bundeskriminalamt teilte daraufhin mit, dass alle Asservate vernichtet worden waren. Dieses Vorgehen sei üblich, da der Fall aufgeklärt gewesen sei und alle Ermittlungen nach Mittätern ergebnislos geblieben seien.

Im Oktober berichtete Der Spiegel unter Berufung auf Ganser verweist auf die ungeklärte Herkunft der entdeckten Waffenlager Lembkes, dessen Bezüge zu anderen Rechtsextremisten im Umfeld Gundolf Köhlers und polizeiliche Ermittlungsdefizite.

Zum Glück. Wirtschaft Sardinen Portugals Fischern droht jähriges Fangverbot. In jeder Sekunde werden in Portugal 13 Sardinen gekauft.

Doch da die Bestände eingebrochen sind, fordern Experten ein jahrelanges Fangmoratorium. Portugal ist entsetzt — hat aber eine Hoffnung.

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Wie schwankend ist unsere Wirklichkeit heute? Und davon handelt er auch. Am Anfang explodiert eine Bombe beim Oktoberfest. Gegen ihn soll selbst ermittelt werden.

Das Ältestengremium der Stadt hat entschieden: Die Sicherheitsvorkehrungen für das Oktoberfest werden noch mal begutachtet.

Dabei war die Wiesn schon in den letzten Jahren eine Festung. Ein Überblick. Leitmayr und Batic ermitteln im Zelt.

Die Blasmusik spielt. Und einer Schwedin entfährt ein kleines Missgeschick.

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